aus Kalifornien, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich und Deutschland. Weine voller Charakter und Stil, nicht stromlinienförmig konsumentenfreundlich, sondern mit so viel Geschmack und Ausstrahlung wie möglich; authentisch und vornehmlich aus weniger bekannten Regionen: Von der Loire, aus Cahors, dem Bergerac, dem Languedoc-Roussillon, der Rhone, aus Oregon, Washington State und Kalifornien, aus Apulien oder den Marken, von der Mosel oder dem Mostviertel.
Es gibt Rebsorten, die produzieren Trauben, die ganz besondere Aromaintensität besitzen und entsprechend aromatische Weine hervorbringen. Sie sind derzeit leider nicht sehr populär, sozusagen "außer Mode", doch lassen gerade sie sich besonders gut zu entsprechend aromatischen Speisen und Gerichten kombinieren. So duftet z. B. die Rebsorte Viognier von der nördlichen Rhone intensiv nach Pampelmouse, Litschi, Mango und Papaya. Oder die verschiedenen Arten des Muskatellers/Muscats/Muskats, deren animierend würzige Aromaintensität einst berühmt und beliebt war, heute kaum noch gefragt ist - weshalb wir besonders schöne Exemplare offerieren, mit denen wir übrigens Riesenerfolg haben. Was kann ein guter Wein mehr tun, als gut riechen?!? Auch die Familie der Traminer (Gewürztraminer und Traminer) lebt von ihrem intensiven Rosenblüten-Aroma in Duft und Geschmack. Solche intensiv aromatischen Weine eignen sich besonders gut zu aromatischer Küche, also zu asiatischen oder orientalischen Einflüssen, und sie sind besonders gute Begleiter zu hochwertigen Käsen. So mancher dieser attraktiv duftenden Aromasorten steht übrigens ein Hauch Restzucker ausgezeichnet, wohlgemerkt, nur ein dezentes "Zuckerschwänzchen", mit dem sie aromatische und auch scharfe raffinierte Küche wie aus Thailand oder Vietnam exzellent zu begleiten verstehen. Probeiren Sie´s aus. Keine Angst vor Aroma im Wein! ? ?
Kraft im Glas?
Was kann ein Wein mehr können, als zu schmecken? Und nach je mehr er schmeckt, desto besser ist er (was bestimmte Randbedingungen voraussetzt, die erörtern wir an anderer Stelle).
Also: „Fett“ und „körperreich“ sind Weine, die aus niedrigen Erträgen und Rebsorten stammen, die säurearm sind, ohne es an Struktur und Mineralität vermissen zu lassen (z. B. „Condrieus“ aus der Rebsorte Viognier; z. B. Grenache Blanc aus dem Roussillon, z. B. Chenin Blanc von der Loire etc), die entsprechend ausgebaut wurden z. B. im Barrique mit Säureabbau und entsprechendem Hefesatzaufrühren.
Vor allem das Aufrühren der Hefen im Faß sorgt für charakteristisch cremige, weiche und satte Textur auf der Zunge, wie man sie z. B. von hochwertigen kalifornischen Chardonnays, von weißen Rhoneweinen und burgundischen Weißweinen kennt. Doch auch eine bestimmte Lage kann einen besonders körperreichen, fetten Wein hervorbringen, Lehm- und Sandböden forcieren z. B. oft körperreichere Strukturen im Wein als z. B. Muschelkalkböden. Die Gründe für eine körperreiche und saftige, „fette“ Struktur eines Weines sind vielfältig.
Sehr reif gelesene Weine, die, ob rot oder weiß, lange im Faß liegen, dort vergären und auf der Hefe ausgebaut werden, bewahren sich dabei trotz allen Körpers und aller Fülle oftmals eine faszinierende Frische, obwohl sie niedrige Säurewerte aufweisen können und irgendwie fett und voll schmecken.
Das sind die Weine, die wir hier vorstellen, weil wir diese Attribute durchaus als hochqualitativ verstehen. Weine wie diese belegen den Unterschied zwischen alkoholhaltigem Getränk und Wein. Für uns ist es kein Fehler, wenn ein Wein nach mehr schmeckt! Doch muß er differenziert sein, die Sinne fordern und die Frische des großen Terroirs besitzen, um seine eigene Komplexität entsprechend zu "verdauen". Nur "fett", dick und mollig ist zu wenig. Alleine durch Kraft und Muskeln wird ein Wein nicht groß.
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Säure und Säure im Wein sind zweierlei. Die typische Frage des Pseudokenners nach dem Säuregehalt, meist mit Kennermiene vorgebracht, bringt deshalb nicht viel und wird von uns z. B. nur ungern beantwortet, denn: Ein dünner Hochertragswein wirkt immer sauer und dünn. Ein extraktreicher Wein aus qualitativem Anbau, der über Gehalt und Struktur verfügt, kann mit entsprechender Säure doch frisch und schlank wirken und Körper und Kraft haben. Geschmacklich unterscheiden sich diese beiden Extreme sehr. Pikant wird ein Wein dann, wenn er Terroireinfluß signalisert und Charakter besitzt. Chenin Blanc und Riesling sind zwei Rebsorten, auf die diese Spezifizierung in idealer Weise zutreffen kann. Ein grüner Veltliner aus Billiganbau kann ein Säuerling unangenehmster Art sein, aber, aus entsprechend seriösem An- und Ausbau, ein kräftiger, weicher, fülliger, hochdifferenzierter Wein mit immens spannendem Alterungsvermögen. Ein Viognier-Landwein aus dem Languedoc wird niemals über die faszinierend tiefgründige mineralische Frische eines Condrieu verfügen, obwohl er vordergründig leichter, blumiger und frischer schmeckt.
Die wahren Qualitätskriterien eines großen Weines verlangen eben mehr als nur "Säure", sie verlangen Erfahrung im Umgang, Erfahrung im Geschmack und Kenntnis der geschmacklichen Komponenten. Warum wohl schneiden in so vielen Pseudoverkostungen selbst renommierter Zeitschriften so oft kommerzielle einfache Weine besser ab, als komplexe hochwertige? Nur wer mehr weiß, schmeckt mehr.
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"Leicht" meint nicht unbedingt immer "leicht" im Sinne von arm an Alkohol. Mit leicht meinen wir hier eher den geschmacklichen Eindruck auf der Zunge.
"Frisch" wirkt eine Rebsorte dabei dadurch, daß sie nicht zu viel Extrakt und Substanz auf die Zunge bringt und über eine animierende Säure verfügt, die wesentlich für das Geschmacksbild verantwortlich ist. Frische ist vor allem ein Kennzeichen sehr guter Lagenqualität, des sogenannten Terroirs.
Und "schlank" ist ein Wein durch eine Vinifikation ohne zu langes Hefelager oder Ausbau im innerten Medium, sowie durch seinen Rebsortencharakter.
Wir legen Wert auf die Feststellung, daß unsere Weine, auf die diese Beschreibungen zutreffen, nicht läppisch durch die üblichen Wahnsinnserträge sind, sondern trotz ihrer geschmacklichen Leichtigkeit durchaus seriöse, ernsthafte und vor allem bekömmliche Weine sind, die man zu nahezu jeder Tages- und Nachtzeit ohne Reue genießen kann, ohne daß es einen gleich vom Hocker haut. ? ?
Holzfaßeinfluß - da schütteln sich viele Kunden vor Grausen, ohne zu wissen, was sie tun. Ideologische Intoleranz und Mangel an geschmacklicher Erfahrung muß man diesen Leuten attestieren, denn Holz tut tatsächlich fast jedem Wein gut - entsprechende Qualität des Lesegutes ebenso vorausgesetzt, wie die richtige und gekonnte Behandlung des Weines im Holz. Holz ist keimfrei; im Holzfaß klärt sich jeder Wein automatisch und auf natürliche Weise, ohne daß man nachhelfen muß; Holz liefert gesundsheitsfördernde Polyphenole (Antioxidantien) und Gerbstoffe; und Holz gibt dem Wein Komplexität durch gezielte und gewollte Oxidation (Farbstabilisierung, Gerbstoffqualität).
Was wir hassen wie die Pest, sind schlecht gemachte Barriquewiene. Und davon gibt es reichlich (z. B. billige Riojas).
Wir haben vornehmlich im Faß vergorene Weiß- und Rotweine im Programm (außer Bordeaux, die noch heute nicht bereit sind, dieses Riskio auf sich zu nehmen). Unsere Barriqueweine beziehen ihren Holzeinfluß auf ausschließlich natürliche Weise (also ohne Eichenchips oder Sägespäne, das garantieren für jeden einzelnen unserer Weine!), sie wurden alle sorgfältig auf tunlichst eigenen Hefen ausgebaut, sie sind extrem haltbar, brauchen viel Luft, und liefern dafür ein intensives und hoffentlich eindrückliches Geschmackserlebnis. ? ?
Mineralisch hat heute einen fast schon negativen Eindruck in unserer Branche. Dabei kann ein Wein kaum mehr Qualität aufweisen, als die seines Terroirs, was sich oft, z. B. besonders an der Loire, an der Mosel, der Saar und der Ruwer, aber auch in Burgund und an der Rhone (Condrieu, Cote Rotie) durch deutlichen und unverwechselbaren Mineralieneinfluß bemerkbar macht.
Komplex wird dadurch nicht nur der Geschmack, der über weit mehr als nur weinliche Aromen und Komponenten verfügt, komplex wird auch das Bukett, das über die bekannten Obst- oder Fruchtnoten hinaus ein Plus an komplexen Gesteins- und Erdtöne aufweist, die auf faszinierene Art und Weise den Charakter eines Weines prägen. Diese mineralische Komplexität ist z. B. der Unterschied zwischen einem neuseeländischen Sauvignon Blanc und einem Quincy oder einem guten Sancerre, oder einem Vouvray von Huet und einem kalifornischen Chenin Blanc.
Unsere hier gelistete Auswahl demonstriert maßstäblich den Einfluß von Terroir und macht diese im immer uniformer werdenden Weinsee immer wichtiger werdende Geschmackskomponente verständlich. ? ?
Das sind Weine, die noch nicht mit Genuß trinkbar sind, auch wenn sie heute durchaus schon schmecken. Ihre Säure- und/oder Tanninstruktur braucht aber noch ein paar Jahre (2-5 ) um sich zu harmonisieren und dann wirklich Spaß auf der Zunge zu machen.
Wein braucht Geduld, großer Wein braucht mehr Geduld und Verständnis.
Und diese Weine hier lohnen eine Einlagerung und Beobachtung über eine gewiße Zeit. ? ?
Ein weites Feld! Unter diese Kategorie fallen nämlich zahlreiche Weine selbst allerfeinster Qualität. Wir subsummieren unter dieser Kategorie z. B. viele unserer kalifornischen Weine, soweit sie tatsächlich schon mit Genuß zu trinken sind. Durch die besonders schonende Verarbeitung während Ihrer Weinwerdung besitzen viele unserer Weine bereits in der Jugend erstaunlich attraktive Strukturen und schmecken schon verdammt lecker. Das verleitet weniger erfahrene Weintrinker zu der Meinung, daß diese Weine, weil sie jung schon so gut schmecken, nicht mehr reifen können. Das ist falsch. Vielmehr entwickeln sich gerade diese Weine aufgrund ihrer immensen Tanninqualität besonders gut, freilich mit dem Vorteil, zu jeder Zeit ihres Lebens genießbar zu sein. Und das ist ja nun wirklich nichts schlechtes. Wir geben detailliert bei jedem Wein an, wie lange wir ihn lagern würden und wann er mit Genuß zu trinken ist. ? ?
Diese Weine sind aufgrund ihrer geringen Säure, ihres nierigen Extraktwertes und/oder ihres geringen Gerbstoffgehaltes kurzfristig trinkbar und besitzen kein großes Entwicklungspotential. Bei Rotweinen sind das z.B. Beaujolais, einfache Chiantis und Basiscuvées aus dem Rhonetal oder dem französischen Süden. Bei Weißweinen sind das alle italienischen Weißweine, die in Edelstahl vergoren wurden, sowie fast alle einfacheren deutschen, französischen und italienischen Weiß- und Rotweine. Auch die meisten Übersee-Konsumweine der unteren Preisklasse fallen darunter. Deren aller Entwicklungspotential erschöpft sich üblicherweise mit 2-3 Jahren. ? ?
Das sind Weine, die aufgrund ihrer verschlossenen, bitteren und noch ziemlich unfreundlich-adstringierenden Gerbstoffstruktur Zeit brauchen, bis ihre Gerbstoffe so weit polymerisiert sind, daß sie Trinkreife und Genuß signalisieren. Dabei strafen wir das große Märchen unserer Branche Lügen, daß man nur warten muß, wenn ein Wein mal jung nicht schmeckt, er würde mit entsprechender Reifezeit schon werden.
Von diesem Blödsinn lebt ein großer Teil unserer Branche. Ein Wein muß tatsächlich auch jung schon schmecken, damit er im Alter wirklich Klasse bekommt. Aber es gibt ein paar Rebsorten wie z. B. Cabernet Franc, Tannat, Mourvedre, Malbec (Cot), Nebbiolo, extreme Pinot Noirs, Chenin Blanc, Cabernet Sauvignon bester Machart, oder Tempranillo, die zu ihrer Harmonisierung und Perfektionierung 5-10 Jahre und mehr Zeit benötigen, bis sie sich trinkbar, also reif zeigen.
Ihre Härte in der Jugend ist dabei gewiß kein Qualitätsmerkmal, wie das immer wieder suggeriert wird. Es ist vielmehr ihr Verhältnis von Tannin zu Farbstoffen (Anthocyanen), das zunächst Unreife signalisiert. ? ?
Leichte Rotweine werden von vermeintlichen Kennern oft als läppisch abgetan, weil sie nicht wie Monster im Glas stehen, sondern leicht und frisch über die Zunge gehen. So mancher Kunde hat Probleme mit dominanten Tanninen und Gerbstoffen. Die Adstringenz kompetenter Tannine sind nicht jedermanns Sache. Diese Weinfreunde suchen das fruchtbetontere, charmantere Rotweinvergnügen. Für sie haben wir diese Rubrik eingeführt. Gamay (aus der der Beaujolais gemacht wird) erfüllt diese Kriterien, leichter einfacher Chianti, preiswerte Syrahs aus dem Rhonetal, einfache Loire-Rotweine, frische, junge Burgunder und Spätburgunder, sowie charmante Grenacheweine fallen darunter. Allesamt Weine mit ausgeprägtem Regionalcharakter, was nicht abwertend gemeint ist, sondern für ihre lokale Herkunft steht. ? ?
Wenig Säure kann ein Wein haben durch den Ausbau, den er erfahren hat (Malolaktik), durch seine spezifische Rebsorte (z. B. alle Burgundersorten, Viognier, Muscat, Gamay etc), durch seine Herkunft, und schließlich durch chemisch-physikalische Manipulation (Entsäuerung, Schönung etc). Niedrige Säure ist deshalb weniger ein Qualitätsmerkmal, als ein geschmacklicher Aspekt, auch wenn man in Deutschland hohe Säure gerne zum Qualitätsmerkmal macht - uns stört sie, wenn sie unharmonisch und hart nicht ins Geschmacksbild integriert wirkt. Gerade ideologisch trinkende Rieslingfreunde sind oft so scharf auf trockene Säure, daß wir nicht folgen können und wollen.
Wir meinen hier die rein geschmacklich feststellbar niedrige Säure, die jemand bevorzugt, der Magenprobleme hat, oder die jemand sucht, weil er zu einem bestimmten Essen einen Wein braucht, der über geringe Säure verfügt. Wir selbst sind durchaus gesunder, straffer Säure aus "gesundem" pH-Wert im Wein zugetan, sie muß aber strukturell eingebunden sein, um sich in erfrischender, pikanter Mineralität ausdrücken zu können. Uns geht es um die innere Balance eines Weines und um präzise Frische und Finesse. Und die brauchen eine gewisse Säurepräsenz. ? ?
Wein mit Restsüße ist für viele ideologischen Trockenweinfetischisten ein Greuel.
Doch Freunde, was entgeht Euch! Ihr müßt nur mit Kenntnis und Neugierde offen an solche Weine herangehen.
Freilich - die üblichen, in der Gärung gestoppten, zum Süßweinschrott degradierten Fernsehweinchen für Lieschen Müller meinen wir mit dieser Kategorie nicht. Nein, wir meinen damit hochseriöse durchgegorene Weine, die meist sogar auf Spontanhefen vergoren wurden, die freilich weniger "aktiv" sind als viele der neuen Turbo-Reinzuchthefen. Deshalb bleibt so mancher hochkarätige Weißwein, z. B. aus deutscher Produktion, aufgrund von Substanz und Extraktion, die er aus besonders hochwertigem Lesegut bezieht, einfach in seiner Gärung stecken und hat dann eben noch 7-20 g Restzucker, die man aber gerade bei solchen durchgegoren Spitzenweinen kaum schmeckt.
Im Gegenteil: oft sind gerade diese letzten paar Gramm entscheidend für die innere Harmonie und Balance eines solchen Weines verantwortlich.
Kann Schönheit Sünde sein?
Derartige Weine befinden sich in innerem Gleichgewicht, sind harmonisch und ausgewogen im Geschmack (wenn sie gut sind), puffern eine reife Säure perfekt ab, und reifen selbst traumhaft. Und, das sollte man nicht vergessen, gerade beim Riesling verhindern z. B. Restzuckergehalte um die 7-10 g in Verbindung mit bestimmten Säuregehalten jenen scheußlichen Petrolton, den wir ganz persönlich für einen unangenehmen Fehlton halten. But some like it, we don´t! ? ?
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Es ist nicht leicht, Weiß- und Rotweine zu finden, die frisch, leicht und trotzdem mit Anspruch zu trinken sind, ohne läppisch, billig und austauschbar langweilig zu wirken.
Was von so manchem Kunden gerne als frisch, "spritzig" und "leicht" bezeichnet wird, ist für uns, Sie verzeihen dieses harte Statement, oft nur "alkoholhaltiges Getränk", das seine Wirkung nicht verfehlen mag, geschmacklich überzeugen kann es nur in seltenen Fällen. Uns interessieren solche "Weine" nicht. Wir suchen anspruchsvolle und im besten Sinne preiswerte Weine, die mit Niveau erfrischend sind, die Geschmack besitzen und Charakter wagen, und die man unbeschwert trinken und genießen kann, weil sie leicht sind, ohne belanglos zu sein. Sie kann man auch mal am Mittagstisch genießen, ohne daß es einen danach gleich ins Bett zieht. Doch, wie gesagt, solche Weine zu finden, ist harte Arbeit. Viel Spaß mit unserer Auswahl! ? ?